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News

(2010.08.23) Hochbetrieb in den Sommerferien |
Bund fördert Renovierungsmaßnahmen an Waghäuseler Schulen mit rund 100.000 Euro.
Wenn nach den Sommerferien zu der Lehrbetrieb an den Waghäuseler Schulen wieder beginnt, hoffen die Lehrer, dass ihre Schüler gut erholt sind. Ganz sicher sein können sie allerdings, dass die Schulgebäude in neuem Glanz erstrahlen. Denn die Stadt hat in der unterrichtsfreien Zeit kräftig renoviert, erneuert und teilweise auch umgebaut.
So wurden neben den üblichen Kleinreparaturen, Pflege- und Verschönerungsarbeiten etwa in der Schillerschule in den Klassenzimmern und Fluren frisch gestrichen, Akustikdecken eingebaut. Rund 85.000 Euro hat diese Maßnahme gekostet. In der Bolandenschule I wurden für 28.000 Euro Tür- und Fensterelemente ausgetauscht. Der Austausch der Klassenzimmertüren, die Erneuerung der Waschbecken und ebenfalls Malerarbeiten standen in den Pavillons der Bolandenschule II auf der Liste. Veranschlagt wurden für diese Arbeiten 35.000 Euro. Etwa 20.000 Euro wird die Sanierung des Treppenhauses der Goetheschule kosten. In der Wilhelm-Busch-Grundschule wurden die Bodenbeläge für 7.000 Euro erneuert und schließlich flossen ca. 51.000 Euro in die Johann-Peter-Hebel-Realschule. Hier standen ebenfalls Bodenbelagsarbeiten und der Einbau neuer Türelemente an. Weiter erhielt das Schulgebäude noch eine Schließanlage.
Schließlich wurden in den Schulen im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms die Heizungen und Sanitären Einrichtungen in den neuesten Stand gebracht. Hier wurde aufgrund des Umfangs der Leistungen teilweise bereits vor den Sommerferien begonnen. Rund 189.000 Euro aus gibt die Stadt in diesem Bereich aus. Allerdings fördert der Bund diese Maßnahmen zu 55 %.
„Insgesamt wurden Aufträge für den Erhalt und die Renovierung unserer Schulen über rund 415.000 Euro vergeben,“ fasste Waghäusels Bürgermeister Walter Heiler zusammen. Wenn man daneben die Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Einrichtung einer Ganztagesschule in Wiesental und die Einweihung der Kinderkrippe Storchennest in Waghäusel sieht, die ebenfalls in diesem Jahr anstanden, leistet Waghäusel Einiges für die Betreuung und Bildung der Kinder. „Eine Gemeinde kann ihr Geld nicht besser anlegen, als dass sie es in ihre Kinder steckt,“ sagt das Stadtoberhaupt angesichts der großen Summe und fügt hinzu: „Diese Erkenntnis ist nicht neu. Sie stammt von Winston Churchill, aber sie ist heute noch so aktuell wie damals.“
| (2010.08.19) Das Ordnungsamt informiert: |
Immer wieder Ärger mit Hunden.
Einmal mehr müssen wir heute einige Sätze über das Verhalten einiger Hundehalter (längst nicht aller, die meisten verhalten sich korrekt) anmerken, denn die Beschwerden über unschöne Begegnungen in Feld, Wald und Flur häufen sich derzeit wieder markant.
"Die eigene Freiheit endet da, wo die des Anderen anfängt." Diese Aussage für sich genommen wäre eigentlich die ideale Lösung des Konflikts Hundehalter vs. sonstige Passanten in der freien Landschaft. Allerdings meinen manche Hundehalter, selbst definieren zu können, wo diese Freiheit des anderen anfangen darf.
Auszugsweise geben wir nachfolgend Passagen aus Schreiben wieder, die uns zu diesem Thema erreichen. Zunächst Antworten auf die Bitte, den Hund doch festzuhalten oder anzuleinen:
"Ich nehme meinen Hund nicht an die Leine. Soll ich meinen Hund dafür bestrafen, dass Sie Angst haben?" (Aussage eines Hundehalters mit 2 Kampfhunden, die ohne Leine und ohne Maulkorb im Wald herumliefen)
"Sie müssen ihre Mütze abnehmen, mein Hund mag es nicht, wenn jemand eine Mütze trägt."
"Mein Hund läuft schneller und holt sie gleich wieder ein, warum soll ich ihn festhalten. Außerdem bin ich gut versichert."
Gerade die letzte Aussage gibt zu denken. Dies hört sich beinahe so an, als ob man keine Vorsorge treffen müsste, man ist ja eh versichert. Diesem Zeitgenossen ist wohl die Bedeutung des Straftatbestandes der Körperverletzung gänzlich unbekannt.
Aber auch Jagdszenen kann man offenbar immer wieder beobachten:
"Neulich habe ich beobachtet, wie eine Frau am Feldrand ihren Kofferraum öffnete und 7 Hunde heraus sprangen. Diese jagten sofort einen Storch, der auf der Wiese nach Nahrung suchte."
Wir appellieren - einmal mehr - an die Hundehalter, die Anlass zu solchen Zuschriften an die Stadt geben, ihr eigenes Verhalten gegenüber den Mitmenschen zu reflektieren. Man gewinnt durch solche Zuschriften den Eindruck, dass sich die Passanten nach den Hunden bzw. deren Haltern richten sollen. Da müssen wir Ihnen eindeutig sagen: Das ist die falsche Einstellung. Genau das Gegenteil ist richtig. Nehmen Sie die Hunde an die Leine, wenn Passanten in der Nähe sind. Nicht jeder versteht es und mag es auch nicht, wenn der Vierbeiner "nur spielen" will. Es gibt Menschen, die Angst vor Hunden haben. Dies muss eben auch respektiert werden.
In diesem Zusammenhang dürfen natürlich auch die "Hinterlassenschaften" der Hun-de nicht unerwähnt bleiben. Jeder Hund muss mal, keine Frage. Nehmen Sie doch einfach eine Tüte mit und entsorgen diese anschließend in der Mülltonne oder im Abfallkorb. Schwierig? Sicher nicht. Und: Möchten Sie Gemüse von einem Acker essen, auf dem ein Hund sein Geschäft verrichtet hat? Sehen Sie, die Menschen, die Äcker bebauen möchten das auch nicht, also passen Sie auf Ihren Vierbeiner auf!
Vielleicht helfen diese Zeilen, die Anzahl der Zuschriften an die Stadt zu reduzieren, wir würden es uns im Interesse der Bürger, die sich ohne Hund genau so frei in Feld, Wald und Flur bewegen wollen, wünschen. Denn wie gesagt: Die eigene Freiheit endet da, wo die des anderen anfängt.
| (2010.08.16) Vielfältiges Angebot des Waghäusler Ferienprogramms in erster Ferienhälfte |
Die ersten Wochen der Sommerferien hielten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Waghäusler Ferienprogramms eine breite Palette an attraktiven Angeboten bereit. Die örtlichen Vereine, Institutionen und Firmen haben wie jedes Jahr viel Engagement an den Tag gelegt, um den Waghäusler Kindern und Jugendlichen die Ferientage zu bereichern.
Eine große Auswahl an sportlichen Angeboten lud zum Bewegen und Mitmachen ein. So konnten sich geübte Schwimmerinnen und Schwimmer im örtlichen Freibad sowie im Aquadrom Hockenheim vergnügen. Großen Zulauf fanden auch Ballsportarten wie Tennis, Tischtennis und Federball. Wie die Stars bei der kürzlich stattgefundenen Leichtathletik-EM in Barcelona versuchten auch die Kinder bei den Veranstaltungen „Mini-Olympiade“ und „Fitness-Medaille“ Höchstleistungen im Laufen, Springen und Werfen zu erbringen. An einem Nachmittag bei der Tanzsportgarde erlernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einfache Schritte des Gardetanzes. An ältere Jugendliche richtete sich der Klettertag am Battertfelsen in Baden-Baden, bei dem hoch über der Kurstadt Schwindelfreiheit gefragt war.
Zu den gefragtesten Angeboten zählen nach wie vor Programmpunkte mit Tieren. Die beiden Reitvereine gaben den Kindern jeweils die Möglichkeit, beim geführten Reiten selbst einmal auf dem Rücken der Pferde Platz zu nehmen. „Rund um den Hund“ ging es bei zwei Veranstaltungen, die neben verschiedenen Spielen vor allem das richtige Verhalten gegenüber Hunden vermitteln wollten.
Nahezu komplett ausgebucht waren auch in diesem Jahr die zahlreichen Bastel- und Malangebote, wobei erfreulicherweise viele Jungs unter den Teilnehmern waren. Themen bei Malveranstaltungen waren unter anderem der berühmte Künstler Hundertwasser sowie der afrikanische Kontinent. Weiterhin wurden mit viel Kreativität beispielsweise Traumfänger, Schmucksets, Sonnenwindspiele und Tiere aus Pailetten gebastelt. Beim T-Shirt-Drucken konnten die Kinder ihre Kleidungsstücke nach eigenen Wünschen gestalten.
Verschiedene Spielenachmittage versprachen den Ferienkindern kurzweilige, fröhliche Stunden. Ob beim „Spielen und Basteln im Grünen“, der Comedy-Rallye, den Fun Games oder den Crazy Games, die lustigen und ausgefallenen Spiele sorgten bei allen Teilnehmern für viel Spaß. Auch der Schülerhort lud einige Kinder zu Gruppenspielen in seine Räumlichkeiten ein.
Nach all dem Toben und Spielen gab es natürlich auch einige Programmpunkte, bei denen die Kinder und Jugendlichen ihren Hunger mit selbst zubereiteten Speisen stillen konnten. Bei einem Kochworkshop wurden gesunde Zutaten zu orientalischen Gerichte verarbeitet, während sich eine andere Veranstaltung gegrillten Köstlichkeiten und sommerlichen Salaten widmete. Ein ortsansässiger Bäcker gewährte einen Einblick in seine Backstube und stellte gemeinsam mit den interessierten Teilnehmern Backwaren her.
Für abenteuerlustige Kinder, die sich gerne in der freien Natur aufhalten, standen viele Angebote zur Verfügung. Der umfangreichste Programmpunkt hierbei war das fünftägige Zeltlager unter dem Motto „Leben wie Robinson“, in dessen Rahmen weitere Veranstaltungen wie die Survival-Tour und ein Abschlussfest mit Vorführungen der Lagerkinder stattfanden. Bei der „Schatzsuche in Kirrlach“, einem Erlebnistag im Freien mit dem Thema „Back to the roots“ sowie einer Abenteuerrallye mit anschließendem Grillen galt es für die jungen Teilnehmer, knifflige Aufgaben zu lösen und die Stationen einer Schnitzeljagd zu meistern. Mit dem Fahrrad machten sich einige Jungs und Mädchen auf die Suche nach diversen Kräutern, die anschließend zu einem Werzwischkräuterstrauß gebunden wurden.
Ob per Bus, Bahn oder Fahrrad, zahlreiche Ausflüge zu nahen und weiter entfernten Zielen versprachen tolle Ferientage. So erhielten die Kinder und Jugendlichen interessante Einblicke in ein Einkaufszentrum, das Geldmuseum der Bundesbank in Frankfurt, das ZDF in Mainz sowie die Vogtsbauernhöfe in Gutach. Eine Flugvorführung mit verschiedenen Greifvögeln gab es auf der Burg Guttenberg zu erleben, während die Stuttgarter Wilhelma die Kinder mit ihrer Artenvielfalt begeisterte. Weiterhin boten die Attraktionen des Europaparks Rust und des Erlebnisparks Tripsdrill Spaß und Action. Kräftig in die Pedalen getreten wurde bei Fahrradausflügen in die Domstadt Speyer sowie zur Minigolfanlage in Hambrücken.
Zwei Veranstaltungen entführten die Mädchen und Jungs in die Welt der Astronomie, wobei sie die Planeten und Sternbilder unseres Sonnensystems kennenlernten.
Großer Beliebtheit erfreuten sich auch die kulturellen Ferienprogrammpunkte. In der Musikschule Waghäusel-Hambrücken konnten die Teilnehmer ein musikalisches Märchen einüben und anschließend den begeisterten Eltern vorführen. Bestens mit spannendem Lesestoff versorgt verbrachten junge Bücherwürmer eine Lesenacht mit Frühstück in der Stadtbibliothek. In der weithin bekannten Wallfahrtskirche erfuhren die Kinder Wissenswertes über Kloster und Kirche, ehe der Nachmittag mit Spielen und gemeinsamem Grillen ausklang.
In den verbleibenden Ferienwochen wartet das Waghäusler Ferienprogramm mit vielen weiteren unterhaltsamen und erlebnisreichen Veranstaltungen auf. Bei einigen wenigen Angeboten gibt es noch freie Plätze, die dem Mitteilungsblatt der Stadt Waghäusel entnommen werden können.
| (2010.08.09) Das Ordnungsamt informiert |
Wegen Asphaltarbeiten sind in der Zeit vom 16.08. bis 25.08.2010 folgende Straßenabschnitte voll gesperrt:
Kirchstraße zwischen Jodokusweg und Heiligenstraße, die Umleitung erfolgt über die Heiligenstraße und Schanzenstraße.
Caldicotstraße ab Ecke Königsbergerstraße in Richtung Bahnhof, die Umleitung erfolgt über Leipziger Straße – Bahnhofstraße.
Weiterhin kommt es im Bereich der Einmündung in die Haslacher Straße von Wiesental bzw. vom Bahnhof kommend zu Behinderungen, weil hier aufgrund der anstehenden Arbeiten eine Ampelanlage eingerichtet werden muss.
Wir bitten um Beachtung und um Ihr Verständnis!
| (2010.07.27) Pro Seniore Residenz Am Wald spendet 847 Euro für „Waghäuseler helfen Afrika“ |
Bild: Residenzleiter Bernd Keller (vorne links) übergibt einen Scheck über 847 Euro an Ersten Beigeordneten Thomas Deuschle.
Zwei Tage lang feierte die Pro Seniore Residenz Am Wald in Waghäusel am 12. und 13. Juni 2010 ihr 20jähriges Bestehen mit verschiedenen Veranstaltungen.
Während am Samstag die Bewohner der Einrichtung im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen und durch Auftritte verschiedener Waghäuseler Vereine unterhalten wurden, war am Sonntag die breite Öffentlichkeit zum Jubiläumsfest rund um die Pro Seniore Residenz am Wald eingeladen.
Viele Besucher nutzten an diesem Tag die Gelegenheit, den runden Geburtstag gemeinsam mit Bewohnern, Mitarbeitern und offiziellen Gästen in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen zu begehen.
Zum abwechslungsreichen Festprogramm mit weiteren Darbietungen von Chören und Musikgruppen aus Waghäusel gehörte auch eine Verlosung von zahlreichen Sachpreisen, die von ortsansässigen Unternehmen für diese Aktion gespendet worden sind.
Den Erlös aus der Tombola zu Gunsten des Hilfsprojekts „Waghäuseler helfen Afrika“ haben Bernd Keller (Residenzleitung) und Lena Burwitz (Residenzberatung) jetzt im Beisein der Verwaltungsmitarbeiter und Pflegedienstkräfte der Pro Seniore Residenz Am Wald an den Ersten Beigeordneten der Stadt Waghäusel, Thomas Deuschle, übergeben.
Mit dem Betrag in Höhe von 847 Euro ist die Gesamtspendensumme auf dem Sonderkonto der Stadtinitiative Waghäusel mittlerweile auf mehr als 20.000 Euro angewachsen. Das gesammelte Geld wird für Notoperationen von Kindern in Afrika verwendet.
| (2010.06.08) Waghäusler Ferienprogramm vom 29.07. - 11.09.2010 |
Zusammen mit vielen Vereinen, Organisationen und Firmen bietet die Stadt Waghäusel auch in diesem Sommer ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Ferienprogramm an.
Die Waghäusler Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 16 Jahren erwartet ein 125 Veranstaltungen umfassendes Programm mit Angeboten aus verschiedenen Kategorien.
Das Ferienprogrammheft mit allen Veranstaltungen, Hinweisen zur Anmeldung und dem Anmeldeformular wird in allen Waghäusler Schulen verteilt und ist auch in der Stadtbibliothek und im Rathaus Waghäusel erhältlich.
Auf der Homepage der Stadt Waghäusel können unter der Rubrik „Hits für Kids“ ebenfalls eine Veranstaltungsübersicht, Infos zur Anmeldung sowie das Anmeldeformular abgerufen werden.
Die Anmeldungen können vom 21.06. bis 05.07.2010 im Rathaus Waghäusel abgegeben oder in die Briefkästen der Stadt bei den alten Rathäusern in Wiesental und Kirrlach eingeworfen werden.
Die Ausgabe der Ferienpässe erfolgt am Mittwoch, den 14.07., von 14.30 - 18.00 Uhr,
Donnerstag, den 15.07., von 14.30 - 18.00 Uhr
und am Samstag, den 17.07., von 09.30 - 12.00 Uhr
im großen Sitzungssaal (Zugang über die Außentreppe), Rathaus Waghäusel.
| ( ) Notdienste... | ...fürs Wochenende und Feiertage
z.B. Rettungsleitstelle, Zahnärztlicher Notdienst, Augenärztlicher Notdienst, Tierärztlicher Notdienst und Apothekennotdienst finden Sie im Mitteilungsblatt der Stadt Waghäusel oder auf der Homepage des DRK unter... http://www.drk-karlsruhe.de | |
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