Ärgernisse der Woche

Ist Ihnen aufgefallen, dass wir in letzter Zeit nur noch von ‚Ärgernissen‘ berichten und nicht mehr über ein einzelnes Ärgernis? Das liegt daran, dass es viel zum Ärgern gibt. Und so haben wir auch heute wieder einiges zu berichten.
Immer mehr drängt sich der wilde Müll in den Vordergrund. Hier erreichte uns wieder ein beeindruckendes Beispiel einer Mitbürgerin. Im Waldgewann „Eselsschlag“ wurde neben einigen Müllsäcken auch eine Matratze entsorgt. Die Beweggründe hierfür liegen wie immer im Dunkeln, da es ja genügend „offizielle“ Entsorgungsmöglichkeiten gibt.
(2 Bilder „Eselsschlag“)
 
Wenn uns auch Nichts mehr als Begründung einfällt, so hat sich doch ein Mitbürger über die folgende Hinterlassenschaft Gedanken gemacht. Ein Auspuff-Endtopf wurde offensichtlich gewassert, geschehen beim Hebewerk / Hegerfeld hinter der Schiller-Schule.
 
Ob der Künstler vielleicht was damit zum Ausdruck bringen wollte, wie der Mitbürger mutmaßt, wissen wir natürlich auch nicht. Selbstverständlich sind wir aber der Anregung zur Entfernung des Auspuffs nachgekommen und haben unseren Bauhof informiert.
 
(Bild „Stinkbach-Auspuff“)
 
Eine beliebte Ecke zur Müllentsorgung ist immer wieder der Wald zwischen Kirrlach und St. Leon-Rot. Diesmal haben es uns die Müllsünder etwas einfacher gemacht, weil sie die Schubkarre zur Abholung des Mülls gleich mitgeliefert haben.
 
(Bilder Mingolsheimer Allee 1 und 2)
 
Es gibt aber auch eine gute Nachricht, wenngleich wir nicht wissen, ob der Täter seine gerechte Strafe erhalten wird. Ein aufmerksamer Bürger hat Jemanden beobachtet, welcher im Wald Müll abgelagert hat. Über das Kennzeichen des mitgeführten Fahrzeuges und weiterer Feststellungen konnte der Täter ermittelt werden. Es handelt sich um einen Bürger einer Nachbargemeinde. Wir haben Anzeige erstattet und ein entsprechendes Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.
 
Auch über die Hinterlassenschaften eines Vierbeiners haben wir mal wieder zu berichten. Eine Beschwerde eines Bürgers erreichte uns aus der Erzberger Straße. Dort wird der sogar durch eine niedrige Mauer („Maiälä“) umgrenzte Vorgarten regelmäßig als Hundetoilette benutzt. Der Hinterlassenschaft nach zu urteilen ist es immer der selbe Hund. Lieber Hundebesitzer, warum gehen Sie nicht statt in die Erzberger Straße auf das freie Feld, dort sind an den Zugängen sogar Beutelspender aufgestellt, um die Hinterlassenschaften gleich einzusammeln.
 
Übrigens: Die Stadt gibt jedes Jahr mehrere Tausend Euro für die Beschaffung dieser Hundekotbeutel aus um sie in den Spendern zur Verfügung zu stellen. Deswegen die Bitte: Nutzen Sie diese auch!
 
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