Direkt
zum Inhalt springen,
zur Suchseite,
zum Inhaltsverzeichnis,
zur Barrierefreiheitserklärung,

Cookie-Banner

Diese Website benötigt einen Cookie zur Darstellung externer Inhalte

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir einwilligungspflichtige externe Dienste und geben dadurch Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

ImpressumDatenschutzBarrierefreiheitBarriere melden
Rathaus
Eremitage

Waghäuseler Blutspender für herausragendes Engagement geehrt

Erstelldatum31.03.2026

Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung wurden in Waghäusel 25 Blutspenderinnen und Blutspender für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet.

Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung wurden in Waghäusel 25 Blutspenderinnen und Blutspender für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet. Oberbürgermeister Thomas Deuschle betonte die besondere Bedeutung jeder Spende: „Blut ist nach wie vor eine Ressource, die nicht künstlich ersetzt werden kann. Jede einzelne Spende rettet Leben.“

Von den Geehrten waren 13 persönlich anwesend, die übrigen 12 erhalten ihre Auszeichnungen direkt nach Hause. Die Geehrten hatten bereits mehrfach Blut gespendet – von 10-mal bis hin zu beeindruckenden 125-mal. Je nach Anzahl der Spenden erhielten die Blutspenderinnen und Blutspender Urkunden, Ehrennadeln in Gold, mit Lorbeer- oder Eichenkranz sowie Verdienstmedaillen in Bronze, Silber oder Gold der Stadt Waghäusel. Zusätzlich gab es ein kleines Präsent und einen Gutschein der Metzgerei Herrwerth als kleine Stärkung für kommende Spendetermine.

Der Oberbürgermeister dankte den Geehrten ausdrücklich im Namen der Stadt und der gesamten Bürgerschaft für ihren Einsatz. Gleichzeitig betonte er die Hoffnung, dass die öffentliche Ehrung die Bedeutung von Blutspenden verdeutlicht und neue Spenderinnen und Spender motivieren kann. Statistisch ist etwa jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens auf Blutprodukte angewiesen, während nur ein kleiner Teil der Bevölkerung regelmäßig spendet.