3 Ärgernisse

Hundekot auf der Treppe vom Eierlädl

Als der Ladeninhaber vom Eierlädel in Wiesental am frühen Morgen seine Tür aufschließen wollte, traute er seinen Augen kaum: mehrere Haufen stinkender Hundekacke lagen auf der Eingangstreppe und auf dem Gehweg vor dem Laden. Gerade wurden die Fassade und der Eingangsbereich des Geschäftes renoviert und dann DAS! Eine unfassbare Provokation! Sowas kann nicht mit Unachtsamkeit entschuldigt werden. Verantwortungsvolle Hundebesitzer haben immer ein Auge auf ihren kleinen Liebling oder wenigstens eine Tüte für solche Notfälle dabei. Man muss davon ausgehen, dass Herrchen oder Frauchen das „Malheur“ im Vollbesitz der (in diesem Fall eingeschränkten) geistigen Kräfte nicht entfernt haben. Zurückgeblieben ist da nicht nur der Haufen, sondern auch das Individuum am oberen Ende der Leine.
Übrigens: Es ist im öffentlichen Raum beim Hinterlassen von Hundekot mit Bußgeld zu rechnen. Hundehaufen werden dabei als Abfall oder Müll gewertet, weshalb entsprechende Bußgelder verhängt werden können. Ein Haufen verdauten Hundedarminhalts kann bis zu 150 Euro kosten.

Grünanlagen voller Altglas und Abfällen

Bei uns ging wieder eine Beschwerde ein über Müllablagerungen in Kirrlach, an einem Platz, wo vorher der Glascontainer stand. Prinzipiell ist es doch eine gute Sache, dass diese Behälter an den Ortsrand gestellt wurden. Kein Lärm mehr für die Anwohner, bessere Parkmöglichkeiten zum Ausladen des Leergutes und ein schöneres Ortsbild. Aber manche Menschen fällt die Umgewöhnung wohl schwer und sie stellen ihre leeren Flaschen samt Müll immer noch an dieser Stelle ab. Der Platz wird zur Müllhalde!
Das ist sehr ärgerlich für die Anwohner und Spaziergänger. Außerdem besteht die Gefahr, dass spielende Kinder oder Haustiere sich an Glasscherben verletzen. Das ist den Tätern wohl nicht klar, oder ist es ihnen egal? Wie würden Die wohl reagieren, wenn ihnen jemand Altglas und Müll in den Vorgarten stellt? Natürlich im Rathaus anrufen und sich beschweren. Da schließt sich der Kreis wieder. „Was du nicht willst, das man dir tut…“

Verpackungsmüll im Eremitage-Garten

Viele Bürgerinnen und Bürger erfreuen sich am Wochenende an einem Spaziergang durch die liebevoll von unseren Gärtnern gepflegte Anlage der Eremitage. Besonders der Traugarten ist ein beliebter Anziehungspunkt. Nach dem Wochenende fand der Hausmeister der Eremitage diesen Bereich jedoch in einem erbarmungswürdigen Zustand vor.
Offensichtlich gab es an diesem sonst so schönen Ort ein Treffen mehrerer Personen. Sie nutzten diesen Platz bestimmt, um sich auszutauschen und gemeinsam zu Essen. An sich eine schöne Idee, jedoch mangelte es den Teilnehmern an Anstand und Respekt, da sie nach dem Verzehr des Fast Food Menüs ihren Abfall einfach dort auf dem Boden warfen. Eine Schweinerei! Es gibt Studien die belegen, dass Junk Food Hirnareale schrumpfen lässt. Diese Fotos beweisen es!

(Erstellt am 27. September 2021)

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