Direkt
zum Inhalt springen,
zur Suchseite,
zum Inhaltsverzeichnis,
zur Barrierefreiheitserklärung,

Cookie-Banner

Diese Website benötigt einen Cookie zur Darstellung externer Inhalte

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir einwilligungspflichtige externe Dienste und geben dadurch Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

ImpressumDatenschutzBarrierefreiheitBarriere melden
Rathaus
Eremitage

Inklusionsmanagement Kitas

„Inklusion lässt sich nicht einfach verordnen. Sie hängt wesentlich auch von den Einstellungen, Erfahrungen und Vorurteilen ab. Es muss in den Köpfen noch viel passieren, bis wir die Andersheit von Menschen als Gleichheit erleben.“ - Barbara Fornefeld, Professorin für Rehabilitationswissenschaft an der Universität Köln

Inklusion in Bezug auf die Kindertageseinrichtungen bedeutet die Realisierung der Idee, dass alle Kinder unabhängig von ihren persönlichen Besonderheiten, ihren Schwächen und Stärken, an Bildung möglichst wohnortnah teilhaben können. Inklusion gelingt dann, wenn alle Beteiligten es als selbstverständlich ansehen, dass Menschen mit höherem Förderbedarf mit ihnen gemeinsam leben. Der Grundstein dafür sollte bereits im Kleinkindalter gelegt werden: Im Rahmen der Inklusion ist ein gegenseitiges Lernen bezüglich des sozialen Verhaltens eine große Chance. Jeder Mensch ist einzigartig und unterscheidet sich von anderen Menschen, jedes Kind ist so wie es ist normal und gehört dazu, das bedeutet, dass die Situation nicht mehr als „besonders“ empfunden wird.

Obwohl die Grundidee so einfach erscheint, ist es dennoch ein langer Weg zu ihrer Realisierung. Die Grundlage muss das Schaffen von Bedingungen sein, die eine reibungslose Inklusion ermöglichen. Oft ist dieser Prozess durch den Verwaltungsdschungel, die fast undurchschaubare Bürokratie und die vielschichtigen Angebote erschwert.

Gerne unterstützt Sie dabei das Inklusionsmanagement, individuell und zuverlässig. Zu den wichtigsten Aufgaben der Inklusionsfachkraft gehört:

  • eine enge Zusammenarbeit mit allen Kindertagesstätten in Waghäusel,
  • Beratung und Unterstützung von Eltern/ Familien im Bereich der Inklusion, Entwicklungsverzögerungen, Eingliederungshilfen, Rehabilitation, Antragsstellung gemeinsam mit den Eltern bei Behörden und zuständigen Stellen usw.,
  • Beratung, Installation und Begleitung von Eingliederungshilfen und Rehabilitationsmaßnahmen in den Kindertagesstätte,
  • Fallbesprechung, Beratungen und Austausch in den pädagogischen Teams der Kindertagesstätte,
  • Hilfestellung für die pädagogische Arbeit mit Kindern in besonderen Lebenssituationen,
  • Aktive Verbesserung der Rahmenbedingungen zum Gelingen von Inklusion,
  • Federführende Aufgaben bei der Erarbeitung einer Konzeption zur Verwirklichung von Inklusion für Kinder im Elementarbereich in Waghäusel.